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Unglaublich, diese Marken haben damals etwas ganz anderes hergestellt!!! 

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Unglaublich, diese Marken haben damals etwas ganz anderes hergestellt!!!

Wir alle kennen die großen Marken, wie Lipton, Nokia oder BMW. Aber führen die Marken wirklich immer noch das gleiche Produktsortiment wie damals? Vieles hat sich geändert und vieles hat heutzutage nichts mehr mit den damaligen Produkten den großen Marken gemein. Wir zeigen euch heute ein paar große Marken, die in der heutigen Zeit etwas ganz anderes herstellen, als in der damaligen

Hasbro

Hasbro wurde 1923 Familienbetrieb unter dem Namen Hassenfeld Brothers gegründet. Zu Beginn handelte das Unternehmen noch ausschliesslich mit Textilresten, stieg aber schon bald in die Produktion von Schulzubehör ein.

Erst 20 Jahre später fing Hasbro an, erste Spielzeuge herzustellen. Durch Einführung von diversen, erfolgreichen Spielzeugmarken wie zum Beispiel «Mr. Potatoe Head», «G. I. Joe» oder auch «Transformers» konnte sich Hasbro als internationaler Spielzeugkonzern etablieren. Heute ist Hasbro der zweitgrösste Spielzeughersteller der Welt – hinter Mattel und vor LEGO.

BMW

Während der Kriegszeit stellte BMW noch Flugzeugmotoren her. Als dieser aber vorbei war, stieg BMW in die Automobilbranche ein. BMW versuchte es zuerst mit einem Lizenzprodukt. Unter dem Namen 3- 15 PS, stellte BMW einen Kleinwagen her.

Colgate

Colgate ist in der Schweiz vor allem als Zahnpasta und Mundwasser bekannt. Doch bevor das Unternehmen 1873 seine erste Zahnpasta auf den Markt brachte, stellte das 1806 gegründete

Unternehmen vor allem Seife, Kerzen und Stärkemittel her.Schon bald liess die «Colgate & Company» die Produktion von Kerzen und Stärkemittel fallen und konzentrierte sich vollends auf Mundhygiene und Seifen. Bis heute ist die Firma diesen Produkten treu geblieben. Während Artikel der Mundhygiene weiterhin unter dem Namen «Colgate» verkauft werden, werden Seifen und Shampoos unter dem Namen «Palmolive» verkauft.

LEGO

1932 aus der Taufe gehoben, stellte LEGO-Gründer Ole Kirk zu Beginn ausschliesslich Spielzeug aus Holz her. Doch wegen der grossen Depression rentierte das Geschäft nicht und so stellte Kirk nebenbei auch noch normale Holzmöbel her. Die Firma konnte sich gerade so bis nach dem 2. Weltkrieg über Wasser halten als ein neuartiges Material namens Plastik aufkam.Gleichzeitig erfuhr Ole Kirk von einer britischen Firma, die blockartige, modulare Spielsteine entwickelt hatte. Zu seinem Glück hatte die Firma «Kiddycraft» das Patent für diese Spielsteine nicht ausserhalb Grossbritanniens beantragt und so fing er selbst an, die Steine nachzumachen und zu vertreiben. Kirk hat die zu Beginn noch etwas instabilen Steine stetig verbessert und sie so zu dem gemacht, was sie heute sind.

IKEA

Als der 17-jährige Ingvar Kamprad 1943 in Schweden IKEA gründete, hatte er noch nichts mit Möbeln im Sinn. Stattdessen war IKEA ein Versandhandel, der Alltagsgegenstände wie Kugelschreiber, Brieftaschen, Bilderrahmen, Tischdecken oder Streichhözer verkaufte.

1947 kam Kamprad dann auf die Idee, auch Möbel via Versandhandel zu verkaufen. Weitere vier Jahre später erblickte der erste IKEA-Katalog das Licht der Welt. Der Katalog konzentrierte sich nur noch auf Möbel und zeigte diese erstmals als Teil einer ganzen Einrichtung – ein Novum zu dieser Zeit. Ab 1955 bot IKEA seine Möbel nur noch als Bausatz an, um Montage- und Versandkosten zu sparen. Der Grundstein für das moderne IKEA, wie wir es kennen, war gelegt.

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