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Im soften Milchbrötchen steckt auch Alkohol + Weitere! 

Im soften Milchbrötchen steckt auch Alkohol + Weitere!

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Milchbrötchen und Zimt-Schnecken sind Lebensmittel, die ohne Bedenken auch Kinder verzehren können – sollte man meinen. Jedoch findet sich in der Rezeptur beliebter Lebensmittel nicht selten Alkohol, wie die Verbraucherzentrale Hamburg (vzhh) beobachtet hat.

Dabei ist der Zusatz von Alkohol häufig nur auf den zweiten oder gar dritten Blick erkennbar, denn er ist meist nur im Kleingedruckten aufgeführt. Ein deutlicher Hinweis auf der Vorderseite wäre wichtig, um Eltern, Schwangere, abstinente Alkoholiker und Muslime vor dem Kauf und Verzehr eines für sie bedenklichen Produktes zu schützen, so die vzhh.

Auch kleinste Mengen Alkohol können gefährlich wirken

Bei trockenen Alkoholikern können schon kleinste Mengen Alkohol kritisch sein und einen Rückfall auslösen. Auch für Menschen mit Erkrankungen an Leber und Bauchspeicheldrüse kann der Genuss von alkoholhaltigen Lebensmitteln Folgen haben.

Schwangere sollten generell strikt auf Alkohol verzichten. Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen beim Kind können sonst begünstigt werden.

Alkohol kann sich auf die Entwicklung von Kindern auswirken. Welche Menge zum Beispiel in den Milchbrötchen von “Gut und Günstig” enthalten ist, ist nicht deklariert. Sicher ist hingegen, dass Alkohol generell kein geeignetes Genussmittel für Kinder ist. Die Kleinen können so schon früh an den Geschmack von Alkohol gewöhnt werden.

Rechtliche Lücke bei der Kennzeichnungspflicht

Rein rechtlich ist diese für Verbraucher unfreundliche Kennzeichnung in Ordnung. “Unverständlich”, finden die Verbraucherschützer. Der Hinweis auf den Zusatz von Alkohol ist nämlich nicht vorgeschrieben. Es reicht, wenn zugesetzter Alkohol in der Zutatenliste steht. Diese darf bei sehr kleinen Verpackungen jedoch entfallen. Wird Alkohol aber als Trägerstoff, beispielweise für Aromen, verwendet, gilt er nicht als Zutat und muss deshalb auch nicht in der Zutatenliste aufgeführt werden.

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